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Naturkosmetik – Wie ich darauf kam, warum ich sie mag und was ich benutze

10. November 2016

Naturkosmetik – Wie ich darauf kam

[Werbung wg. Markennennung/Verlinkung/unbezahlt] Hier und da landete immer mal das ein oder andere Naturkosmetikprodukt in meinem Einkaufskorb, aber diese Errungenschaften gehörten nicht zur Regel. Ich kaufte sie vielmehr aus Neugier, nicht aus Überzeugung.

Wirklich bewusst, dass ich wählen kann zwischen konventioneller Kosmetik und eben der Natur-Variante, wurde mir erst vor ein paar Jahren. Damals las ich in einer dieser Kundenzeitschriften aus dem Bioladen einen Artikel über die Verwendung von Mineralöl in Kosmetik. Das fand ich ziemlich abstoßend. Hinzu kam die (erschreckende) Erkenntnis über die gängige Anwendung von Tierversuchen bei der Herstellung von konventioneller Kosmetik. Alles in allem gefiel mir das gar nicht und ich suchte nach Alternativen. So kam ich zum ersten Mal bewusst mit Naturkosmetik in Berührung.

Wichtig ist dabei natürlich, dass es sich auch wirklich um Naturkosmetik handelt. Daher immer auf die Gütesiegel achten: Eine Liste mit Erklärungen von Brigitte-Online findet ihr hier.

Naturkosmetik – Warum ich sie mag

Ich mag sie vor allem, weil eben keine ‚bösen‘ Inhaltsstoffe wie Mineralöl enthalten sein dürfen und natürlich, weil viele Naturkosmetik-Hersteller bewusst auf den Einsatz von Tierversuchen verzichten. Mir ist einfach nicht wohl dabei, mir irgendeine Chemiekeule auf die Haut zu schmieren, nur, weil sie Wunder verspricht (,die das Produkte meist sowieso nicht hält). Dann sind mir natürliche Inhaltsstoffe, die pflegen und ihren Job machen, einfach sympathischer.

Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich Naturkosmetik wesentlich besser vertrage als konventionelle Produkte. Das gilt vor allem bei der Gesichtspflege. Da ich eine Mischhaut habe wie sie im Buche steht (fettige T-Zone mit Akne und trockene Wangen) brauche ich vor allem Pflege, die meine Haut nicht noch mehr verwirrt.

Naturkosmetik – Was ich benutze

Komplett habe ich noch nicht auf Naturkosmetik umgestellt. Das hat verschiedene Gründe: Zum einen habe ich noch zu viele konventionelle Produkte, die ich erst einmal aufbrauchen möchte. Zum anderen gibt es Bereiche wie beispielsweise Deo oder Shampoo, wo ich einfach noch keine überzeugende Natur-Version gefunden habe. Und zu guter Letzt spielt auch der Preis eine große Rolle. Mein Studentinnenportemonnaie lässt leider nicht immer die teurere, wenn auch in vielen Argumenten überzeugendere, Naturkosmetik-Variante zu.

Trotzdem gibt es Produkte, die ich auf keinen Fall mehr gegen konventionelle Versionen austauschen würde. Begeistert bin ich wirklich von den Produkten von Dr. Hauschka. Ich benutze jeden Tag die Gesichtswaschcreme, das klärende Gesichtstonikum und das Gesichtsöl (Clarifying Day Oil). Vor allem das Geschtsöl ist ein absolutes Highlight. Trotz meiner (eigentlich) fettigen T-Zone erweist sich dieses Öl als wahres Wunderprodukt – wer hätte das bei Naturkosmetik erwartet? Das trockene Öl zieht schnell ein, pflegt meine trockene Haut und gibt ihr genug Pflege, sodass meine T-Zone nicht so schnell nachfettet. Wunderbar!

Neben den Hauschka-Pflegeprodukten wandern auch immer mehr von der Marke Lavera in meine Kosmetikschublade. Neben der Illuminating Eye Cream, mag ich sogar das Glanz-Shampoo und vor allem aber die Mono-Liedschatten. Mein Lieblingston ist hier „Latte Macchiato“. Besonders jetzt im Herbst eine wunderschöne Farbe, die meinen konventionellen Liedschatten in Textur und Haltbarkeit in nichts nachsteht.

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